Als Empa Spin-off freuen wir uns, dass wir im Beitrag vom Blick über die Maske der Zukunft erwähnt wurden:

„Ein aus der Empa hervorgegangenes Start-up hat vergangene Woche beispielsweise das Projekt «We Mask» ins Leben gerufen – gestrickte Masken, die man in die Waschmaschine stecken kann.“

Der Artikel beschreibt den Auftrag der Empa, Minimalkriterien für Gesichtsmasken, respektive Community Masken, festzulegen. darauf basierend  macht die Empa nun verschiedene Prüfungen um Masken zu testen.

René Rossi, Leiter des Labors für intelligente Textilien an der Empa in St. Gallen, erwähnt im Artikel, Dass es für Hygienemasken noch viel Potential gibt. Nicht nur der Schutz steht im Vordergrund sondern auch der Komfort.

Auch wir sehen das so, und arbeiten deshalb daran unsere Hygienemasken noch komfortabler zu machen. Gleichzeitig ist auch unser Ziel In der Zukunft auch eine zertifizierte Maske anzubieten.